Aktuelles

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Gesprächsreihe

2026_05_09

Über Realismus – Kritik der Zukunft – Spezial: Manja Präkels und Annett Gröschner im Gespräch mit Lars Dreiucker

09.05.2026 im Hedwig-Dohm-Haus der Humboldt-Universität | Ziegelstraße 4, 10117 Berlin | Einlass: 17.30 Uhr, Beginn: 18.00 Uhr (kein Nacheinlass) | Eintritt frei

In der ersten Live-Folge der Sendereihe Kritik der Zukunft, die von Lars Dreiucker in Zusammenarbeit mit ALEX Offener Kanal Berlin, der IG HDH (Interessengemeinschaft Hedwig Dohm Haus) und Zeitpfeil e.V. produziert wird, sind Manja Präkels und Annett Gröschner zu Gast. Im Zentrum des Gesprächs stehen literarische, politische und gesellschaftliche Perspektiven auf Realismus als ästhetische wie moralische Kategorie der Gegenwart. mehr

24ter_10ter_Die_Beunruhigung_web

Filmabend im Hedwig-Dohm-Haus: "Die Beunruhigung" | 24.10.2024 | 20:15 Uhr | Hedwig-Dohm-Haus, Ziegelstr. 5, Hinterhof, 10117 Berlin

Primetime | Film | Zeitgeschichte

Wir laden ein zu Film und Gespräch: "Die Beunruhigung" (Regie: Lothar Warneke) - Eintritt frei - Einführung: René Pikarski mehr

Ausstellungseröffnung

10mai2023

Als Kooperationspartner laden wir herzlich ein zur (Wieder-)Eröffnung der Ausstellung »Wer weiterliest, wird erschossen...« Die Bücherverbrennung in Berlin 1933. Voraussetzungen • Wirkungen • Folgen

am Mittwoch, den 10. Mai 2023, ab 19:30 Uhr im Foyer der Juristischen Fakultät der Humboldt-Universität zu Berlin Bebelplatz 2 | 10117 Berlin

Kulturprogramm zur Eröffnung: „Wenn wir einmal nicht grausam sind, dann glauben wir gleich, wir seien gut.“ Eine Reise durch die Zeit mit Kurt Tucholsky | Gesungen, gesprochen und gespielt von Robert Stadlober. Weitere Informationen: mehr

Booklaunch

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Buchpräsentation am 20.12.: 'Nachkriegsliteratur als öffentliche Erinnerung. Deutsche Vergangenheit im europäischen Kontext'

mit Filmvorführung: Andrzej Munk: Die Passagierin [Pasażerka] (1961/63); Veranstaltung in Kooperation mit dem Selma-Stern-Zentrum für jüdische Studien Berlin-Brandenburg

Der Ansatz des Bandes, der an diesem Abend in den Fokus rücken soll, lautet: Für sicher geglaubte Befunde erinnerungskultureller Forschung erweisen sich durch die beziehungsgeschichtliche Betrachtung öffentlicher Erinnerung als einseitig und müssen rekontextualisiert werden. Über Prämissen, Zielsetzung und Umsetzung möchten die Herausgeber*innen an diesem Abend mit Gästen und Publikum anhand einiger Beispiele ins Gespräch kommen. mehr